Willkommen
bei terre des hommes
Arbeitsgruppe Leipzig
Wir setzen uns ein für Kinder in Not: Kinder, die auf der
Straße leben, die sich prostituieren, die arbeiten
müssen, die verkauft oder als Kindersoldaten
zwangsrekrutiert wurden, die keine Lobby haben...
Diskussionsrunde "Homophobie in Afrika"
Am 9. Januar veranstalten wir zusammen mit der Initative
Südliches Afrika (INISA) e.V. eine Diskussionsrunde zu "Homophobie
in Afrika". Die Veranstaltung zeigt Ursachen für die
Diskriminierung sexueller Minderheiten im Südlichen Afrika auf und
stellt anhand von Länderfallstudien beispielhaft dar, mit welchen
Strategien sich lokale und internationale Aktivisten/Innen für die
Rechte sexueller Minderheiten einsetzen.
Ort:
Universität Leipzg, Geisteswissenschaftliches Institut (GWZ),
Beethovenstr. 15, Raum 5015
Datum: 9. Januar 2012, 19 Uhr
Referentinnen sind:
- Rita Schäfer, Ethnologin: Gesellschaftspolitische Ursachen
für Homophobie am Beispiel Uganda
- Eva Range, Afrikanistin: Kampagnenarbeit gegen Hassverbrechen an
sexuellen Minderheiten in Südafrika.
Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet auf Deutsch statt.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Lehrerfortbildung zu Afghanistan!
Leipzig,
Juni 2011
- Für interessierte Lehrer und Bildungsreferenten bieten eine
Fortbildung zum Thema
Afghanistan und Deutsche Interessenpolitik an. Arbeitsblätter
für den Einsatz im Unterreicht
finden Sie auf den Seiten des Klett-Verlages.
Informationen zu
unserer Arbeit in Afghanistan finden sie im Infoblatt
Afghanistan.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Kinderarmut geht uns alle an!
Schreibwettbewerb an
Leipziger Schulen
Leipzig, Juni 2009
- "Leipziger Kinder schreiben über Kinderarmut". In Kooperation
mit dem Reclam- und dem Schiller-Gymnasium sowie der Montessori-Schule
aus Leipzig haben uns Schüler der 6. und 7. Klasse spannende
Geschichten über Leben, Armut und Kindheit geschrieben. Die besten
Geschichten wurden von einer Jury prämiert und in einem Buch beim Engelsdorfer Verlag
veröffentlicht:

"Aminata
ist 13 Jahre alt und die Tochter von Biram
Sow Fall, einem bekannten Wissenschaftler von der Universität
Nairobi, der zu
einem Kongress nach Leipzig eingeladen ist. In Nairobi wohnt sie in
einem
großen Haus in einem bewachten Villenviertel der Stadt und lernt
in einer
Privatschule neben Englisch auch Deutsch. Sie darf ihren Vater nach
Leipzig
begleiten.
Auf
dem Weg zum
Tagungshotel sind
aber Aminata und
ihr Vater in die falsche Straßenbahn gestiegen und als sie
schließlich
aussteigen, staunt Aminata über das was sie sieht. „Ich dachte,
alle Deutschen
sind reich“, sagt sie überrascht. Ein deutscher Junge, der
ebenfalls an der
Haltestelle steht, schaut sie überrascht an und sagt:"…
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